Themen

Mein Antrieb ist ...

… die Arbeitssituation und die Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter sowie des Unternehmens bei der Einführung oder unter Einbindung neuer Medien, zu verbessern.
Effektive Arbeitsplätze werden mittelfristig anders aussehen als heute und wir werden zukünftig eher von Arbeitssituationen sprechen. Dabei wird für die Wissensarbeit die Räumlichkeit eine immer mehr untergeordnete Rolle spielen und die Technik in den Vordergrund treten. Die Wissens-Wirtschaft erfordert neue Vorgehensweisen. Die Führung- und Steuerungsinstrumente des Industriezeitalters werden zum Auslaufmodell. Hierfür gibt es kein Patentrezept, sie müssen stets aufs Neue entwickelt werden und sind künftig der Wettbewerbsvorteil schlechthin.

Wie? - Change Management

Changemanagement / Akzeptanzmanagement - Wie!
In der Wissensarbeit macht sich die Akzeptanz von Tools besonders gravierend bemerkbar. Die besten Lösungen nützen nichts, wenn man sie nur unzureichend einsetzt. Dabei gibt es zwei Aspekte: Der Respekt vor dem Neuen und Befürchtungen bezüglich der Relevanz der Arbeitsstelle an sich. Im Rahmen von Veränderungen muss man mit beidem umgehen.
Meine Vorgehensweise:
• Verstehen der Arbeitssituationen
• Entwickeln von Ideen wie Arbeitssituationen zukünftig verbessert aussehen könnten
• Entwickeln von Maßnahmen und Kommunikationsplänen
• Führungskräftetrainings
• Schulungskonzept und Durchführung von Schulungen
• Begleitung der Umsetzung
• Kontinuierliche Verbesserung

Anlass hierfür können beispielsweise folgende Veränderungen sein
• Wachstumsstrategien
• Veränderung von Prozessen
• Einführung neuer Kommunikations- und IT-Lösungen
• Trennung bzw. hinzufügen von Organisationseinheiten
• Umzüge

Was? - Organisationsentwicklung

Bei Veränderungen von Organisationen müssen diese auch weiterentwickelt werden. Beispielsweise müssen bei der Integration neuer Einheiten, dem Zusammenwachsen unterschiedlicher Generationen oder Kulturen neue Ziele und gemeinsame Visionen zu entwickeln werden.
Daraus ergeben sich die folgenden Tätigkeitsfelder:
• Stellenbesetzung
• Potenzialanalysen
• Zuständigkeiten/Verantwortlichkeiten klären
• Arbeitsprozesse definieren
• Verbesserung der Kommunikation
• Entwicklung von gegenseitigem Verständnis und Vertrauen

Wozu? - Wissensmanagement

Drei Sätze:
• Man kann Wissen nicht wirklich managen, aber eine Umgebung schaffen in der Wissen gedeiht.
• Erfolg ist die Summe aller guten Entscheidungen. Entscheidungen wiederum basieren auf dem Wissen, das uns in diesem Moment zur Verfügung steht.
• Wissen ist das was übrig bleibt, wenn alles Gelernte vergessen wurde. Dies nicht dem Zufall zu überlassen ist Wissensmanagement.

Mit wem? - Führungskräfteentwicklung

In dem System unserer schönen „neuen Welt“ ist die Führungskraft eine gern vernachlässigte Komponente. Man spricht von Unternehmen und Unternehmenskultur oder von Herausforderungen für die Mitarbeiter. Was aber flache und direkte Kommunikationsstrukturen für Bereichs- oder Projektleiter bedeuten wird kaum betrachtet. Dabei sind sie es, die die Verantwortung tragen und das nicht nur im wirtschaftlichen, sondern häufig auch im juristischen Sinne.
Der Führungsprozess besteht aus: Information, Auswahlalternativen, Entscheidung, Planung, Umsetzung, Motivation und Steuerung. Alle Komponenten erfordern eine Bewertung und Entscheidung.
Mein Bestreben ist es mit und für Führungskräfte Strategien und Wege zu erarbeiten, die sie in den Strukturen der „Social-Collaboration“ befähigen ihre Arbeit zu machen und zu ihrem Vorteil zu nutzen.