Smarter-Working-Initialisierungsworkshop

Um was geht es:

„Smarter Working“ ist ein ganzheitlicher Ansatz für einen neue Art des Arbeitens. Es bricht mit den räumlichen Grenzen und schafft dadurch auch neue geistige Freiräume. Wichtig ist nicht den Mitarbeiter auf den richtigen Arbeitsplatz zu setzen, sondern den Arbeitsplatz zum richtigen Mitarbeiter zu bringen.

Ziel:

Der Workshop bietet allen Beteiligten einen ersten Überblick über dien „Smarter Working“ Ansatz. Er identifiziert die Potenziale in der eigenen Organisation, entwickelt den Entwurf eines Ablaufplanes und definiert erste Schritte.

Zielgruppe:

Ideal ist ein Mix aus Entscheidern und „Anwendern“ (Betroffenen).
Entscheider kommen neben der Geschäftsleitung aus den Bereichen: HR, IT, Organisation, Controlling und Facility Management.
Betroffene sind alle Wissensarbeiter, die auf der Suche nach Optimierung ihres Arbeitsplatzes sind.
(5-12 Teilnehmer)

Ablauf:

Vorstellung
Wer macht was und ist mit welcher Erwartungshaltung in diesen Workshop gekommen? (ca. 20 Minuten)

Präsentation der Situation durch den Kunden
Kurze Präsentation welche die aktuelle Situation beim Kunden aufzeigt. Anschließend Diskussion in der Runde (ca. 45 Minuten).

Impulsvortrag
Der Trainer des „Smarter-Working-Teams“ gibt einen Überblick über den „Smarter-Working-Ansatz“ und dessen Reichweite (ca. 45 Minuten, anschließend Diskussion).

S.W.O.T. Analyse
Welche Stärken bietet die aktuelle Situation?
Welche Schwächen hat sie?
Welchen Chancen erhofft man sich durch SW?
Welche Risiken birgt es?
Wie kann man die Stärken und Schwächen nutzen um die Chancen zu nutzen und die Risiken zu minimieren?

Brainstorming Lösungsansätze
• Welche Lösungsansätze (Toolkit) bieten sich an?
• Welche werden schon diskutiert?
• Welche werden schon umgesetzt?

Aufwands-Nutzen-Analyse
Erstellung einer Matrix: Bewertung der Lösungsansätze nach Aufwand und Nutzen

Entwurf eines Ablaufplanes
• Welche Lösungsansätze werden in welcher Reihenfolge durchgeführt (Ablaufplan)
• Wie wird es kommuniziert (Kommunikationsplan)

Sofortmaßnahmen und nächste Schritte
Erstellung eines Aktionsplanes